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      <title>Presse: Bundesministerium für Finanzen</title>
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      <description>Die aktuellen Pressemeldungen des Bundesministeriums für Finanzen</description>
      <copyright>Bundesministerium für Finanzen</copyright>
      <language>de</language>
      <item>
         <title><![CDATA[Wohin fliesst mein Steuer-Euro?]]></title>
         <link>http://www.bmf.gv.at/Presse/13050.htm</link>
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         <description><![CDATA[Finanzministerin Fekter startet Informationsoffensive]]></description>
         <pubDate>Fri, 11 May 2012 15:46:50 +0000</pubDate>
         <bmfExtend:text><![CDATA[Wien (BMF) – „Hinter jeder Zahl, hinter jedem investierten Euro stehen Menschen, die hart arbeiten und Steuern zahlen. Mir ist daher besonders wichtig, dass die Bürgerinnen und Bürger optimal darüber informiert sind, wie ihr Steuergeld investiert wird“, erklärte Finanzministerin Maria Fekter anlässlich der von ihr gestarteten Informationsoffensive, die sie am Freitag, den 11. Mai 2012, im Rahmen einer Pressekonferenz im BMF präsentierte.
<P><B>Offenheit und Klarheit</B></P>
<P>Im Zuge dieser Informationsoffensive werden ab Mitte Mai – gemeinsam mit Lohn- und Einkommenssteuerbescheiden für das Jahr 2011 – persönliche Briefe an alle Lohn- und Einkommenssteuerzahler verschickt, in denen diese über ihr steuerpflichtiges Einkommen im Jahr 2011, aber auch über ihre berechnete Steuerleistung informiert werden. „Die österreichischen Steuerzahlerinnen und Steuerzahler haben ein Recht auf Klarheit – Offenheit muss hier unser oberstes Prinzip sein“, betonte die Finanzministerin.</P>
<P><B>Persönliche Briefe geben Auskunft, was mit individueller Steuerleistung geschieht</B></P>
<P>„Was mit Ihrer Steuerleistung geschieht, ist kein Geheimnis – wir informieren Sie pro aktiv, wohin Ihr hart verdienter Steuereuro fließt und was Ihr Beitrag zum Gemeinwohl ist. Schließlich verlassen wir uns alle tagtäglich auf unsere gewohnte Infrastruktur – wir nutzen beispielsweise Straßen, Spitäler, Schulen –, und diese Infrastruktur finanzieren die Steuerzahler mit Ihrem Steuergeld!“ so Fekter. „Jeder soll wissen, wohin sein Steuereuro fließt. Die Zahlen sprechen eine klare Sprache!“</P>
<P>So enthält beispielsweise der Beitrag eines Arbeitnehmers mit einem Bruttoverdienst von 2.000 Euro pro Monat unter anderem 241 Euro pro Jahr an Zinsen, die er für die Staatsschulden bezahlt. Dem gegenüber stehen 131 Euro pro Jahr, die in Forschung und Wissenschaft fließen. Unter anderem werden auch die Beiträge an Länder und Gemeinden, für Soziale Wohlfahrt und Gesundheit sowie für Straßen und sonstige Infrastruktur individuell aufgeschlüsselt.</P>
<P><B>Online Infos und Apps zu Mein Steuer-Euro</B></P>
<P>Alle Informationen über die Verwendung der jeweiligen Steuerleistung 2012 finden Sie ab sofort auch auf http://www.bmf.gv.at/MeinSteuereuro . Für alle Smartphone bzw. Tablet-User stehen kostenlose Apps für Apple und&nbsp;Android als Download zur Verfügung. Die App enthält unter anderem zahlreiche Infos rund ums Thema Steuern und den Brutto-Netto-Rechner mit der persönlichen Steuerberechnung „Wohin fließt mein Steuer-Euro?“.</P>
<P><B>Für Kurz auch der erste Schritt zur Steuerdemokratie und Zweckwidmung</B> </P>
<P>Begrüßt wird die Informationsoffensive des Finanzministeriums von Sebastian Kurz, der als Staatssekretär im für Demokratiefragen zuständigen Innenministerium an der Pressekonferenz teilnahm: „Diese Initiative von Finanzministerin Maria Fekter ist für mich auch der erste Schritt hin zu einer echten Steuerdemokratie. Im Sinne von direkter Demokratie und aktiver Bürgerbeteiligung plädiere ich für die freiwillige Steuerwidmung.“ Die Bürgerinnen und Bürger sollen einen Teil ihrer Steuerleistung einem bestimmten Bereich widmen können. Denn, so Kurz: „Wer zahlt, soll auch mitbestimmen können!“ Damit sichergestellt ist, dass der Entscheidung der Bürger voll Rechnung getragen wird, soll die Zuteilung der Budgetmittel im Sinne des Bürgerentscheids zeitlich erst nach der jährlichen Budgeterstellung durch die Bundesregierung erfolgen. Die Widmung durch den Steuerzahler soll im Voraus für das folgende Jahr getroffen werden.</P>
<P>Finanzministerin Fekter lässt die Zweckwidmung eines Teils der Steuerleistung nun von den Experten im Bundesministerium für Finanzen auf ihre operative Umsetzung prüfen.</P>
<P>&nbsp;</P>]]></bmfExtend:text></item><item>
         <title><![CDATA[Transparenzdatenbank schafft Durchblick im Förderdschungel ]]></title>
         <link>http://www.bmf.gv.at/Presse/13042.htm</link>
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         <description><![CDATA[Fekter: „Heutige Unterzeichnung ist weiterer Meilenstein!“]]></description>
         <pubDate>Wed, 09 May 2012 14:16:06 +0000</pubDate>
         <bmfExtend:text><![CDATA[Ab 2013 können im Internet unter www.transparenzdatenbank.at alle Informationen über Förderungen und Transferleistungen des Bundes eingesehen werden – ab 2014 jene der Länder. „Für die Bürger ist das ein ganz neues Service, welches endlich Durchblick im Förderdschungel schafft. Bisher war es nicht möglich, sich darin zu Recht zu finden. Ich bin aber der Meinung, dass jeder wissen sollte welche Leistungen die öffentliche Hand anbietet und welche einem selbst zustehen“, kommentierte Finanzministerin Fekter die heutige Vereinbarung zur Transparenzdatenbank. 
<P><B>„Doppelförderungen abschaffen – zielgerichtet fördern“</B></P>
<P>Durch diese Transparenzdatenbank hat aber vor allem auch die Politik einen sehr guten Überblick, in welchen Bereichen es zu Überschneidungen – zu sogenannten Doppelförderungen – kommt, welche Bereiche gar nicht oder zu wenig gefördert werden. „Förderungen werden in Zukunft nicht mehr nach dem Gießkannenprinzip vergeben. Aus der Transparenzdatenbank ergibt sich ein sehr guter Überblick, wo bereits Förderungen hinfließen und wo nicht“, zeigte sich Fekter überzeugt. </P>
<P><B>Verwaltungsvereinfachungen und Leistungsgerechtigkeit </B></P>
<P>„Wir haben mit diesem Steuerungstool ein klares Signal für mehr Transparenz bei staatlichen Förderungen und Sozialtransfers gesetzt. In Zukunft darf es nicht mehr sein, dass Transferleistungseinkommen höher sind als Arbeitseinkommen. Mit der neuen Vereinbarung bei der Transparenzdatenbank tragen wir entscheidend zu mehr Leistungsgerechtigkeit und –bewusstsein bei und erreichen umfassende Verwaltungsvereinfachungen“, betonte die Finanzministerin abschließend. </P>
<P>&nbsp;</P>
<P>&nbsp;</P>
<P></P>]]></bmfExtend:text></item><item>
         <title><![CDATA[Unterzeichnung des neuen Stabilitätspakts ist großer Erfolg ]]></title>
         <link>http://www.bmf.gv.at/Presse/13040.htm</link>
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         <description><![CDATA[Fekter: „Haben in gemeinsamer Kraftanstrengung Österreichs Zukunftsfähigkeit gesichert.“]]></description>
         <pubDate>Wed, 09 May 2012 14:03:50 +0000</pubDate>
         <bmfExtend:text><![CDATA[Heute, am 9. Mai 2012 wurde die Vereinbarung zwischen Bund, Ländern und Gemeinden über einen Österreichischen Stabilitätspakt 2012 in Wien unterzeichnet. „Wir haben die Stabilität unserer Staatsfinanzen nun auch nachhaltig mit den Ländern sichergestellt“, zeigte sich Finanzministerin Dr. Maria Fekter erfreut. 
<P><B>Klares Signal für nachhaltige Budgetpolitik</B></P>
<P>Der Stabilitätspakt 2012 geht über die Umsetzung des Reformpakets und der Schuldenbremse hinaus und setzt die neuen EU-Regeln zur Nachhaltigkeit der Haushaltspolitik innerhalb Österreichs um. „Für mich war klar, alle – Bund, Länder und Gemeinden – müssen sich am gemeinsamen Sparkurs beteiligen. Das ist uns in konstruktiver Zusammenarbeit gelungen. Wir haben heute einen historischen Pakt unterzeichnet“, betonte die Finanzministerin. </P>
<P><B>Stabilitätspakt sichert Nulldefizit bis 2016</B></P>
<P>Hauptziel des neuen Stabilitätspakts ist die Defizite konsequent abzubauen und somit bis 2016 einen ausgeglichen Haushalt zu erreichen. „Mit dem neuen Stabilitätspakt werden substanzielle Konsolidierungsbeiträge aller Gebietskörperschaften sichergestellt“, so Maria Fekter. Wichtig war der Finanzministerin neben der Sicherung des Nulldefizits bis 2016 aber auch die unbefristete Gültigkeit des Stabilitätspakts, sowie angemessene Sanktionen bei Nichteinhaltung der Defizitvorgaben. „Besonders freut mich, dass unsere intensiven Verhandlungen schlussendlich Früchte getragen haben und wir eine Lösung erzielen konnten bei der Österreich der Gewinner ist. Wir haben unseren Sparwillen unter Beweis gestellt und sind auf dem besten Weg zu ausgeglichen Finanzen“, schloss die Finanzministerin.</P>
<P>&nbsp;</P>
<P>&nbsp;</P>
<P></P>]]></bmfExtend:text></item><item>
         <title><![CDATA[Schieder bei ADB: Asiens Wirtschaftswachstum muss Kluft zwischen Arm und Reich schließen]]></title>
         <link>http://www.bmf.gv.at/Presse/13034.htm</link>
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         <description><![CDATA[Finanzstaatssekretär vertritt Österreich bei Jahrestagung der Asian Development Bank]]></description>
         <pubDate>Fri, 04 May 2012 11:03:42 +0000</pubDate>
         <bmfExtend:text><![CDATA[„Die Entwicklung Asiens und des pazifischen Raums in den letzten Jahren und Jahrzehnten ist in vielerlei Hinsicht beeindruckend. Während 1990 in der Region 1,4 Milliarden Menschen von weniger als 1,25 Dollar pro Tag leben mussten, hat sich diese Zahl 2008 auf 754 Millionen halbiert. Gleichzeitig müssen wir aber auch erkennen, dass besonders in jenen Ländern mit den größten Wachstumsraten die Kluft zwischen armen und reichen Bevölkerungsschichten größer wird“, so Finanzstaatssekretär Andreas Schieder, der Österreich beim jährlichen Treffen der Asian Development Bank in Manila vertritt. Es sei dies eine der großen Herausforderungen Asiens, diese massive soziale Kluft zu verringern und stärker an einer umfassenden Wachstumsstrategie zu arbeiten. Schieder unterstrich die äußerst positive Rolle, die die Asiatische Entwicklungsbank (ADB) in der Bekämpfung der Krise und allgemein im vergangenen Jahr eingenommen hat und skizzierte weitere Herausforderungen.
<P>Die Asiatische Entwicklungsbank als einer der größten Geldgeber der Region sei hier gefordert, entsprechende Projekte und Programme verstärkt zu unterstützen. „Ich unterstütze die Asiatische Entwicklungsbank voll und ganz in ihrem Anliegen einer Agenda des sozial ausgewogenen Wachstums.“ Denn die allermeisten Menschen in Armut leben immer noch in China und Indien. Ländern, mit erwarteten Wachstumsraten von 8,7 % und 7,5 % für 2013. „Hier könnte es gelingen, besonders viele Menschen aus der Armut zu holen, wenn sich die Wachstumspolitik auf echtes sozial ausgewogenes und nachhaltiges Wachstum konzentriert.“</P>
<P>Schieder unterstrich auch die Wichtigkeit der Gender-Frage im Zusammenhang mit den Aktivitäten der ADB. „Obwohl Frauen entscheidende Aufgaben zu erledigen haben, wenn es um Arbeitsleistung und Verantwortungen in sich entwickelnden Gesellschaften geht, müssen wir leider weiterhin feststellen, dass sie überproportional von Armut betroffen sind, dass sie eingeschränkten Zugang zu Bildungs- und Gesundheitseinrichtungen, zu ökonomischen Möglichkeiten, zu Märkten und Ressourcen haben. In diesem Bereich gilt es weiter, die Partnerländer der ADB zu unterstützen und aufzufordern, klare und unmissverständliche Schritte zu setzen, um dieser Situation entgegen zu treten. Es ist notwendig, dass eine klare Politik verfolgt wird: Frauen müssen die Chance haben als gleichwertige Mitglieder der Gesellschaft an dieser zu partizipieren.“</P>
<P></P>]]></bmfExtend:text></item><item>
         <title><![CDATA[Fekter: „Mit dem Stabilitätspakt eröffnen wir ein neues Kapitel der österreichischen Staatsfinanzen“]]></title>
         <link>http://www.bmf.gv.at/Presse/13031.htm</link>
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         <description><![CDATA[„Stabilität unserer Staatsfinanzen nun auch nachhaltig mit den Ländern sichergestellt – Österreich gemeinsam für die Zukunft fit gemacht“]]></description>
         <pubDate>Thu, 03 May 2012 12:00:30 +0000</pubDate>
         <bmfExtend:text><![CDATA[„Nach sehr intensiven und konstruktiven Verhandlungen konnte sich der Bund mit Ländern und Gemeinden auf eine gemeinsame Lösung einigen, von der alle profitieren. Wir haben nun die Sparvorgaben für Bund, Länder und Gemeinden rechtsgültig festgeschrieben“, so Finanzministerin Dr. Maria Fekter zum erzielten Verhandlungsergebnis. Im Sinne der Schuldenbremse wurde im Stabilitätspakt eine Ausgabenobergrenze fixiert. Das Ausgabenwachstum muss unter jenem des BIP bleiben und erstmals wird nun auch der Schuldenabbau innerösterreichisch verankert.
<P>Fekter: „Unser Ziel ist klar: Wir wollen und werden 2016 das Nulldefizit erreichen. Mit dem neuen Stabilitätspakt wird der Sparwille aller unter Beweis gestellt und wir sind auf dem besten Weg zu ausgeglichenen Staatsfinanzen.“</P>
<P>Im Falle eines Nichteinhaltens von Defizitvorgaben werden Sanktionen in Form eines mehrstufigen Verfahrens nach EU-Vorbild schlagend. Geplant ist, dass verbessernde Maßnahmen unverzüglich gesetzt werden müssen und wenn diese Maßnahmen nicht greifen, werden Sanktionen verhängt. Sollte ein EU-Verfahren drohen, wird diese innerösterreichische Sanktionierung rascher erfolgen. Der Rechnungshof wird einen Bericht über etwaige Defizitsünder verfassen und nach einer Verwarnung werden noch zwei Monate Zeit zur Einleitung von Maßnahmen gewährt, um Sanktionen noch abwehren zu können.</P>
<P>„Entscheidend für mich ist auch die grundsätzlich unbefristete Gültigkeit des neuen Stabilitätspaktes“, betonte Fekter. „Damit setzen wir die verfassungsmäßige Schuldenbremse in einem innerösterreichischen Staatsvertrag um“, so Fekter weiter.</P>
<P>Selbstverständlich gelten auch in Zukunft die Regelgrenzen für Haftungen, das Maastrichtdefizit und nun auch für das strukturelle Defizit. </P>
<P>Darüber hinaus setzt Österreich mit dem Pakt die entsprechenden Regelungen des durch den Rat der Staats- und Regierungschefs beschlossenen Fiskalpakts um und unterstreicht damit die Wichtigkeit dieses eingeschlagenen Weges.</P>
<P>„Wir setzen mit dem neuen Stabilitätspakt auch ein klares Signal an die Finanzmärkte. So zeigen wir, dass Österreich seine verlässliche Politik mit einer nachhaltigen Budgetgestaltung konsequent fortsetzt“, schloss Fekter.</P>
<P>&nbsp;</P>]]></bmfExtend:text></item><item>
         <title><![CDATA[Fekter traf britischen Schatzkanzler Osborne]]></title>
         <link>http://www.bmf.gv.at/Presse/13013.htm</link>
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         <description><![CDATA[Themen: EBRD-Präsident, Steuern, Basel III, EU-Budget]]></description>
         <pubDate>Mon, 23 Apr 2012 14:56:14 +0000</pubDate>
         <bmfExtend:text><![CDATA[Am Montag, den 23. April 2012, traf Finanzministerin Dr. Maria Fekter in London ihren britischen Amtskollegen George Osborne. „Wir haben über die Kandidaten für die Präsidentschaft der Osteuropabank EBRD, das EU-Budget und das Bankenabkommen Basel III gesprochen und die jeweiligen Positionen unserer Länder dargelegt“, erklärte Fekter. Die österreichische Finanzministerin wird bei der kommenden Jahrestagung der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) im Mai den Vorsitz im Gouverneurs-Board führen. Insgesamt bewerben sich für die Präsidentschaft der EBRD fünf Kandidaten. „Die Briten haben für den von ihnen unterstützten Kandidaten Suma Chakrabarti geworben. Von der österreichischen Seite besteht eine klare Präferenz für jene Kandidaten, die in besonderem Ausmaß für Ost- und Südosteuropa stehen“, betonte Fekter, ohne sich dabei auf einen Namen festzulegen.
<P>Ein weiteres Thema des Treffens waren Wachstum und Budgetkonsolidierung. „In Großbritannien wurden der Spitzensteuersatz und die Unternehmensbesteuerung gesenkt, um das Wachstum anzukurbeln. Etwas, das in Österreich ja in die ganz andere Richtung diskutiert wird“, so die Finanzministerin.</P>
<P>„Deutlich Unterschiede zwischen unseren beiden Ländern gibt es beim Thema Basel III“, hob die Finanzministerin hervor. „In Großbritannien sind die großen Investmentbanken daheim. Unsere heimischen Banken verfolgen dagegen ein eher konservatives Geschäftsmodell und müssen zusehen, dass sie damit nicht überrollt werden“, warnte Fekter.</P>
<P>„Ähnliche Interessensposition haben wir dagegen in Sachen EU-Budget, weil sowohl Großbritannien als auch Österreich Nettozahler ist und so unsere beiden Länder gleichermaßen von den signifikanten Erhöhungen des Budgetvoranschlags für 2013 betroffen wären“, erläuterte die Finanzministerin. „Das hätte direkte Auswirkungen auf den Finanzrahmen bis 2020. Diese Erhöhungen wären angesichts der zahlreichen Sparpakete politisch kaum zu argumentieren“, schloss die österreichische Finanzministerin.</P>
<P>&nbsp;</P>]]></bmfExtend:text></item><item>
         <title><![CDATA[Finanzministerin Fekter erfreut über Triple A-Bewertung der Ratingagentur Fitch]]></title>
         <link>http://www.bmf.gv.at/Presse/13004.htm</link>
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         <description><![CDATA[„Wir müssen unsere Anstrengungen weiter fortsetzen.“]]></description>
         <pubDate>Tue, 17 Apr 2012 15:24:00 +0000</pubDate>
         <bmfExtend:text><![CDATA[„Das Reformpaket, die positiven Wirtschaftsdaten und das Steuerabkommen mit der Schweiz haben Früchte getragen“, zeigte sich Finanzministerin Dr. Maria Fekter erfreut. „Ich rechne auch damit, dass dieses Rating eine positive Auswirkung auf die Bewertungen durch andere Agenturen haben wird“, so Fekter weiter. „Denn wir können mit unseren Zahlen beweisen, dass wir zu den besten in ganz Europa gehören. Wir haben die beste Beschäftigung, höhere Exportraten als Deutschland, eine sinkende Inflation, ein Budgetdefizit, das kontinuierlich sinkt und einen ambitionierten Reformpfad. Im internationalen Vergleich gibt es nicht viele, die besser sind als wir", betonte die Finanzministerin. Darüber hinaus erklärte Fekter: „Vergessen wir nicht, dass Österreich bei zwei der drei großen Ratingagenturen, nämlich sowohl bei Fitch als auch bei Moody’s, Triple A Status hat.“
<P>„Fitch hat sich im Speziellen auf unser Reformpaket bezogen und gesehen, dass das Konsolidierungspaket 2012 ambitionierter ist als unser Budget 2011. Aber auch der positive Abschluss des Budgets 2011 ist in die AAA-Bewertung eingeflossen“, erläuterte die Finanzministerin.</P>
<P>„Trotz der positiven Bewertung durch Fitch werden wir unsere Anstrengungen nicht einstellen. Wir lehnen uns nicht zurück, sondern setzen ganz konsequent jene Maßnahmen um, die wir im Reformpaket beschlossen haben“, so Fekter. „Als nächste Reform-Schritte stehen der Stabilitätspakt mit den Ländern, die Gesundheitsreform und die Reform der Invaliditätspension auf unserer Agenda“, schloss die Finanzministerin.</P>]]></bmfExtend:text></item><item>
         <title><![CDATA[Fekter: „Steuerabkommen mit der Schweiz ist großer gemeinsamer Erfolg“]]></title>
         <link>http://www.bmf.gv.at/Presse/12989.htm</link>
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         <description><![CDATA["Allen Unkenrufen zum Trotz werden wir unsere Budgetziele erreichen - das beschlossene Reformpaket steht auf einem soliden Fundament."]]></description>
         <pubDate>Fri, 13 Apr 2012 11:19:03 +0000</pubDate>
         <bmfExtend:text><![CDATA[„Durch die heutige Unterzeichnung des Steuerabkommens mit der Schweiz erhält der österreichische Staat die ihm zustehende Besteuerung, und die Steuerflüchtlinge können ihr geparktes Geld legalisieren. Unser Reformpaket ist solide.“
<P>Finanzministerin Dr. Maria Fekter und Amtskollegin Eveline Widmer-Schlumpf haben heute, Freitag den 13. April 2012 das Steuerabkommen zwischen Österreich und der Schweiz in Bern unterzeichnet. „Wir haben in den vergangenen Wochen intensiv und konstruktiv mit unseren Schweizer Kolleginnen und Kollegen zusammengearbeitet. An dieser Stelle ein ehrliches Dankeschön an unsere verlässlichen Partner. Das ist ein schönes Verhandlungsergebnis und ein großartiger Erfolg“, kommentiert die österreichische Finanzministerin die Abkommensunterzeichnung.</P>
<P>Das Abkommen basiert auf den von der Schweiz mit Deutschland und dem Vereinigten Königreich abgeschlossenen Abkommen ähnlicher Art. Betroffen davon sind alle natürlichen Personen, die einen Wohnsitz in Österreich haben und ein Konto oder Depot bei einer Schweizer Bank besitzen. Schweizer Banken werden für diese unversteuerten Beträge für die Vergangenheit eine Abgeltungssteuer einheben. Das heißt sie ziehen von österreichischen Kunden einen pauschalen Steuerbetrag auf bereits bestehende Vermögen bzw. Kapitalerträge und –gewinne ab und leiten diese an die österreichischen Steuerbehörden weiter. Mit dieser Überweisung gilt die Steuerpflicht der Vergangenheit als abgegolten. Für den Anleger besteht allerdings ein Wahlrecht. Er kann sich entweder für diese Nachversteuerung in Form einer anonymen Einmalzahlung oder eine Offenlegung seiner Vermögenswerte gegenüber der österreichischen Finanzverwaltung entscheiden. </P>
<P>Laufende Kapitalerträge österreichischer Guthaben in der Schweiz werden im Rahmen des Abkommens durch eine jährliche Abzugssteuer mit Kapitalerträgen in Österreich gleichgestellt. </P>
<P>„Vermögenswerte ein für alle Mal legalisieren“</P>
<P>„Das Abkommen mindert jedenfalls die Anreize für eine Steuerflucht, da es die Möglichkeit bietet, unversteuerte Vermögenswerte und –erträge ein für alle Mal zu legalisieren. Darüber hinaus wird das Geld damit legal und frei verfügbar. Die Vorteile liegen also klar auf der Hand“, so die Ministerin. Kritischen Stimmen, die eine Kontenauflösung vor Inkrafttreten des Abkommens befürchten entgegnet Fekter entschlossen: „Die Schweiz verpflichtet sich den österreichischen Behörden statistische Angaben über die wichtigsten Destinationsländer jener Kunden zu liefern, die ihre Kontobeziehung in der Schweiz aufgelöst haben. Österreich kann und wird dann entsprechende Maßnahmen gegenüber diesen Ländern setzen.“</P>
<P>„Allen Unkenrufen zum Trotz – werden unsere Budgetziele erreichen“</P>
<P>„Das von uns beschlossene Reformpaket basiert auf einem soliden Fundament, wie auch das nunmehrige Abkommen mit der Schweiz beweist. Durch diese Mehreinnahmen werden wir unsere Budgetziele erreichen und Österreich weiter stärken“, schloss Fekter.</P>]]></bmfExtend:text></item><item>
         <title><![CDATA[Ein Stabilitätspakt für nachhaltige Budgetpolitik]]></title>
         <link>http://www.bmf.gv.at/Presse/12977.htm</link>
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         <description><![CDATA[Entwurf des Finanzministeriums sieht Umsetzung der neuen EU-Regeln in Österreich vor]]></description>
         <pubDate>Tue, 10 Apr 2012 14:28:47 +0000</pubDate>
         <bmfExtend:text><![CDATA[Im ersten Halbjahr 2012 wollen Regierungsspitze und Landeshauptleute den neuen Stabilitätspakt unter Dach und Fach bringen, mit dem die Beteiligung von Ländern und Gemeinden am Reformpaket fixiert werden soll. Der Entwurf des Finanzministeriums für eine Vereinbarung über den Stabilitätspakt sieht dabei die Umsetzung der neuen EU-Verpflichtungen für Österreichs Budgetpolitik durch Bund, Länder und Gemeinden vor. 
<P>Die Vorhaben gehen über die Umsetzung des Reformpakets und der Schuldenbremse hinaus und setzen die neuen EU-Regeln zur Nachhaltigkeit der Haushaltspolitik innerhalb Österreichs um. So ist nicht nur eine Ausgabenbremse für alle Gebietskörperschaften geplant, die vorsieht, dass Staatsausgaben nicht schneller wachsen dürfen als das mittelfristige Wirtschaftswachstum, sondern auch die Rückführung der jeweiligen Schuldenquote. Auch die möglichen Sanktionen sollen neu geregelt werden: Während Strafzahlungen bisher einstimmig verhängt werden mussten, sollen die Sanktionen bei künftigen Vergehen automatisch fällig werden, wenn das nicht durch einen einvernehmlichen Beschluss verhindert wird. Die Höhe der Strafzahlung wird mit 15 Prozent der Überschreitung festgelegt. Der jeweilige Defizitsünder hat dann ein Jahr Zeit, die Verletzung des Stabilitätspakts auszugleichen, andernfalls verfällt das Geld zugunsten jener Gebietskörperschaften, die die Regeln eingehalten haben. </P>
<P>Gelten soll der neue Stabilitätspakt ab 2012 und im Gegensatz zu den bisherigen Vereinbarungen unbefristet. Grund dafür ist, dass auch die auf EU-Ebene vereinbarte Schuldenbremse unbefristet gelten soll. </P>
<P></P>]]></bmfExtend:text></item><item>
         <title><![CDATA[Fekter: „Schutzmauer von 800 Milliarden Euro wird Märkte beruhigen“]]></title>
         <link>http://www.bmf.gv.at/Presse/12967.htm</link>
         <guid>http://www.bmf.gv.at/Presse/12967.htm</guid>
         <description><![CDATA[Ausbezahlte und zugesagte Kredite werden in den Rettungsschirm eingerechnet]]></description>
         <pubDate>Fri, 30 Mar 2012 15:32:59 +0000</pubDate>
         <bmfExtend:text><![CDATA[„Die neue Summe von über 800 Milliarden Euro ergibt sich aus der geplanten Kreditsumme des im Juli startenden Rettungsmechanismus ESM mit 500 Milliarden Euro und aus allen schon ausgezahlten bzw. zugesagten Mitteln an Griechenland, Portugal und Irland in der Höhe von rund 300 Milliarden Euro“, erklärt Finanzministerin Dr. Maria Fekter.
<P>Für diese parallele Tätigkeit hatte sich auch die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel vor einigen Tagen ausgesprochen.</P>
<P>„Darüber hinaus haben wir als Euro-Finanzminister in Kopenhagen beschlossen, dass die noch verfügbaren 240 Milliarden Euro aus dem zeitlich befristeten Rettungsfonds EFSF vorübergehend als Puffer beibehalten werden, bis der ESM mit einer ausreichenden Kreditsumme ausgestattet ist“, erläutert Fekter weiter.</P>
<P>„Ich bin zuversichtlich, dass die Beschlüsse auf den nervösen Finanzmärkten für Beruhigung sorgen werden. Die Märkte signalisieren bereits relative Ruhe. Daran kann man erkennen, dass die Investoren mit dem umgehen können, was wir hier aufgestellt haben“, schloss Fekter.</P>]]></bmfExtend:text></item>

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