Übereinkommen betreffend Edelmetallgegenstände

Das Übereinkommen betreffend die Prüfung und Punzierung von Edelmetallgegenständen ist ein staatliches Abkommen, das den internationalen Handel mit Edelmetallgegenständen erleichtern soll.

Mitglieder des Übereinkommens sind Dänemark (seit 1988) einschließlich Grönland (seit 2004), Finnland (seit 1975), Großbritannien und Nordirland (seit 1976), Irland (seit 1983), Israel (seit 2005), Lettland (seit 2004), Litauen (seit 2004), Niederlande (seit 1999), Norwegen (seit 1983), Polen (seit 2005), Portugal (seit 1982), Österreich (seit 1975), Schweden (seit 1975), Schweiz (seit 1975), Slowakei (seit 2007), Tschechien (seit 1994), Ungarn (seit 2006) und Zypern (seit 2007).

Edelmetallgegenstände, die gemäß den Vorschriften des Übereinkommens geprüft und mit der Gemeinsamen Punze (Common Control Mark – CCM) punziert wurden, werden von allen Mitgliedstaaten des Übereinkommens anerkannt.

In Österreich werden Prüfungen und Punzierungen nach dem Übereinkommen durch das Edelmetallkontrolllabor vorgenommen.

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